Alles, was du über REPMOD wissen solltest — durchsuchbar und nach Themen sortiert.
Die kurze Übersicht für alle, die REPMOD noch nicht kennen.
REPMOD wandelt die Daten deiner Lieferanten in eine fertige Import-Datei für deinen Shop um — egal ob JTL-Wawi, Shopware, WooCommerce, Shopify oder Plentymarkets.
Du sparst dir das manuelle Spalten-Sortieren, die Bilder-Suche, die Hersteller-Recherche und die SEO-Pflege. Workflow in 3 Schritten:
1. Lieferantendatei hochladen → 2. Spalten kurz prüfen → 3. Import-Datei laden & in den Shop importieren.
Nein. Du brauchst nur deine Lieferantendatei und einen Shop. Das Spalten-Zuordnen läuft visuell in einem Mapping-Dialog: REPMOD erkennt automatisch, was wahrscheinlich wohin gehört (Artikelnummer, Name, Preis, Bilder…) — du bestätigst per Klick oder korrigierst per Drag.
Wenn du in Excel eine Tabelle öffnen und Spalten umbenennen kannst, kommst du mit REPMOD klar.
Fünf native Formate — plus eine system-neutrale Universal-CSV:
Du nutzt eine Warenwirtschaft oder ein PIM ohne Shop-Anbindung — etwa Sage, weclapp, Xentral, Odoo oder Akeneo? Dann ist die Universal-CSV dein Format: eine saubere, system-neutrale Datei mit 43 Spalten und Kategoriepfaden, die du per Spalten-Mapping in jedes System importierst.
Dein System ist nicht dabei oder du bist unsicher? Schreib uns über die Kontaktseite — wir prüfen, was möglich ist.
Faustregel: 1.000 Artikel = ca. 30–60 Sekunden ohne Hersteller-Anreicherung, ca. 1–2 Minuten mit. Ein typischer Mittelstands-Katalog mit 20.000 Artikeln läuft in ungefähr 5–10 Minuten durch.
Während der Konvertierung siehst du einen Phasen-Stepper mit den 5 Hauptschritten — Daten einlesen, Variationen aufbereiten, Hersteller-Daten anreichern, SEO & Suchbegriffe, Export & Bericht.
Ja, mit 250 Gratis-Artikeln, ohne Zahlungsdaten und ohne Zeitlimit. Nach der Registrierung landest du direkt im Arbeitsbereich und testest mit deinen eigenen Lieferantendateien: hochladen, konvertieren, Ergebnis ansehen und sogar in dein Shop-Test-System importieren.
Nach jedem Lauf zeigt dir die Ergebnisseite, welche Dateien im Paket stecken und wofür jede gedacht ist. In deinem Verlauf steht zu jedem Lauf die Artikelzahl und ein Qualitäts-Score. Wenn dir das Ergebnis nicht passt, hörst du einfach auf — es gibt nichts zu kündigen, und abgebucht wird nichts.
Ja — mit dem Probelauf unten in der Maske. Du wählst 1 bis 50 Artikel, voreingestellt sind 10. REPMOD nimmt sie gleichmäßig aus der ganzen Datei und rechnet sie genauso wie im vollen Lauf. Das Paket heißt „…_PROBELAUF-10_REPMOD.zip“, damit du es nicht mit einer kompletten Lieferung verwechselst.
Variantenartikel kommen nur komplett mit allen Kindartikeln ins Paket. Passt eine Familie nicht in die gewählte Anzahl, fehlt sie — nach dem Lauf siehst du, wie groß die weggelassenen Familien sind. Die Artikel im Paket gehen ganz normal von deinem Guthaben ab.
Was du hochladen kannst — und was REPMOD daraus macht.
Drei Formate — eines geht bewusst nicht:
Excel-Dateien speichern beim Schließen oft nur das angezeigte Ergebnis einer Formel, nicht den Original-Wert. Das kann bei großen Lieferanten-Tabellen einzelne Preise oder Mengen verfälschen. Sicherer Weg: in Excel „Speichern unter" → „CSV UTF-8" wählen, dann hochladen.
Ja. Lade einfach beide Dateien gleichzeitig hoch. REPMOD verbindet sie automatisch über die Artikelnummer und entscheidet pro Spalte, welche Quelle die bessere ist (z.B. gewinnt die längere Beschreibung, gültige EANs werden bevorzugt).
Du kannst optional festlegen, welche Datei als „Master" gilt — dann wird der Output nur auf die Artikel beschränkt, die in der Master-Liste stehen. Das ist nützlich, wenn dein Lieferant z.B. einen vollen Katalog mit 50.000 Artikeln liefert, du aber nur die 8.000 Artikel deiner aktuellen Preisliste anbieten willst.
Es gibt zwei getrennte Wege mit unterschiedlichen Grenzen:
Musst du eine große Quelldatei an den Support geben, lade sie nicht erneut hoch: erstelle das Ticket direkt aus dem betroffenen Job und gib die schon vorhandene Datei per „Datei-Freigabe" frei — das funktioniert auch für sehr große Kataloge, unabhängig vom 100-MB-Anhang-Limit.
Ja, in zwei Varianten:
586079.jpg). REPMOD ordnet sie automatisch zu.https://hersteller.de/bilder/...) werden übernommen.Pro Artikel können bis zu 20 Bilder verwendet werden — mehr als die meisten Shops überhaupt zulassen.
Geht trotzdem. EAN/GTIN ist optional. Pflicht ist nur die Artikelnummer.
Wenn EAN vorhanden ist, wird sie auf Korrektheit (Prüfziffer) validiert. Falsche EANs landen nicht im Output — sonst würde dein Shop sie ablehnen oder doppelte Bestände anzeigen.
Wichtig: Ohne EAN/GTIN läuft die Amazon-/ASIN-Anreicherung nicht — der Amazon-Abgleich braucht die GTIN als Schlüssel. Artikel ohne GTIN werden dabei einfach übersprungen; alle anderen Schritte laufen normal.
Wenn deine Lieferantendaten Lücken haben — fehlende Maße oder Gewicht — kann REPMOD diese aus den Amazon-Stammdaten (über die GTIN/EAN) nachfüllen. Es werden nur leere Felder ergänzt; deine eigenen Lieferantenwerte gewinnen immer und werden nie überschrieben.
Voraussetzung ist eine GTIN/EAN je Artikel — sie ist der Schlüssel zum Amazon-Match. Hat deine Liste keine GTINs, wird dieser Schritt übersprungen.
Marke, Farbe und Herstellernummer schlagen wir nur als Vorschlag zum Prüfen vor (Amazon-Angaben sind nicht immer korrekt); Beschreibungen und Bilder übernehmen wir aus rechtlichen Gründen nicht.
Ja — und zwar in deiner Reihenfolge. Viele Preislisten teilen den Artikelnamen auf mehrere Spalten auf (Name, Abmessung, Ausführung …) oder der Name allein reicht nicht, um Varianten zu unterscheiden (drei „Trennscheibe gekröpft", Unterschied nur im Maß).
In der Spalten-Zuordnung hängst du per „+ Quelle anhängen" beliebige weitere Spalten an Artikelname, Kurzbeschreibung, Beschreibung oder Suchbegriffe an. Die Reihenfolge bestimmst du selbst (Pfeile), das Trennzeichen passt sich automatisch an (kein „doppeltes Komma"), und eine Live-Vorschau zeigt sofort das Ergebnis aus deinen echten Daten: „XTK6 EXACT, 115 x 0,6 x 22,23, Extradünne Trennscheibe".
Neben Spalten kannst du auch festen Text einsetzen, etwa „Gira“ vor den Artikelnamen. Auf Wunsch setzt ein Haken die Marke vor jeden Namen — steht sie schon vorn, bleibt der Name, wie er ist.
Deine Kombination wird pro Lieferant gemerkt — beim nächsten Import derselben Liste ist alles vorausgefüllt.
Ja. REPMOD erkennt Staffeln in zwei gängigen Formaten und legt sie als separate Datei für JTL-Ameise an: klassische Staffel-Spaltenpaare („ab 10 Stück" / „EUR/Stück", „Staffel-Menge 1" / „Staffel-Preis 1") und zeilenbasierte Preislisten, bei denen jede Mengenstufe eine eigene Zeile je Artikel ist. Dabei wird als Grundpreis immer die kleinste Menge („ab 1") genommen — nicht versehentlich der günstige Bulk-Preis.
Staffelpreise bekommst du für JTL und in der Universal-CSV. In den Formaten für Shopware, WooCommerce, Shopify und plentymarkets sind sie noch nicht enthalten.
Ja, DATANORM 4 und 3, als ZIP oder als einzelne Dateien. Du nutzt es auf zwei Arten:
Die Artikelnummer deines Großhändlers steht als Lieferanten-Artikelnummer im Import, damit du direkt bestellen kannst. Mehr dazu unter DATANORM in CSV umwandeln.
REPMOD löst die Codes auf: Aus „EF000040 = 769 EU570448“ wird „Höhe = 769 mm“. Grundlage ist das ETIM-Modell 10.0. Du wählst in der Maske Deutsch oder das englische Original. Die deutschen Bezeichnungen sind eine eigene Übersetzung von REP Solution, keine offizielle ETIM-Sprachfassung.
Dem Download liegt die Datei „ETIM-Lizenzhinweis.txt“ bei. Sie enthält einen fertigen Quellenhinweis für dein Impressum oder den Shop-Footer — den verlangt die Lizenz, sobald du die Merkmale im Shop zeigst. Mehr unter ETIM-Merkmale im Klartext.
Ja. REPMOD zeigt dir die Rabattgruppen aus der Datei mit ihrer Artikelzahl, und du trägst je Gruppe deinen Rabatt ein. Ein leeres Feld nimmt deinen Standardrabatt, eine 0 heißt Nettopreis-Artikel: Dort bleibt der Listenpreis dein Einkaufspreis. Führt dein Lieferant keine Rabattgruppen, nimmst du die Warengruppe als Grundlage.
Der Listenpreis selbst wird zur UVP. Deinen Verkaufspreis rechnet REPMOD aus dem Einkaufspreis plus Aufschlag — pauschal oder je Warengruppe. Rabatte und Aufschläge werden pro Lieferant gemerkt.
Antworten zu Artikelnummern und fehlenden Zeilen.
Bei Artikeln mit Varianten (z.B. einer Hose in Größen S/M/L) erzeugt REPMOD eine eindeutige Artikelnummer für den Sammelartikel. Wir nehmen dafür die kürzeste Varianten-Nummer + „VAR".
Dein Lieferant liefert einen Sammelartikel VAR001 mit den Varianten 586079, 586080, 586081. Im Shop heißt der Sammelartikel dann 586079VAR — die einzelnen Varianten behalten ihre Original-Nummern.
Warum dieser Umweg: Lieferanten benutzen für Sammelartikel oft generische Platzhalter wie „VAR001" oder „001". Beim zweiten Lieferanten würde derselbe Platzhalter kollidieren und dein Shop den älteren Artikel überschreiben. Die neue Nummer ist sprechend (du erkennst sofort die Familie) und kollisionssicher.
Das sind Artikel, die in der Lieferantendatei standen, aber nicht im Output gelandet sind. Die häufigsten Gründe:
Willst du wissen, welche Artikel es genau betrifft, schreib ein Ticket direkt aus der Konvertierung heraus. Wir sehen die betroffenen Artikelnummern und sagen dir, woran es liegt.
Nein — REPMOD bereinigt die Daten so, dass jeder Artikel nur einmal im Output landet. Bei mehreren Quell-Dateien gewinnt das Master-File. Sammelartikel (Variations-Eltern) bekommen eine eindeutige neue Nummer (siehe Frage oben), damit sie nicht mit anderen Lieferanten kollidieren.
Beschreibungen, Suchbegriffe, Google-Optimierung — was kommt von wo?
Nein. Die Beschreibung deines Lieferanten bleibt im Wortlaut erhalten. Hat der Hersteller seinen Text mit Absätzen und Aufzählungen gegliedert, übernimmt REPMOD die Gliederung als einfaches HTML — im Shop steht der Text dann so, wie der Hersteller ihn geschrieben hat.
Das schützt dich rechtlich (Urheberrecht des Herstellers) und du behältst die Qualität, die der Hersteller selbst veröffentlicht. REPMOD ergänzt eigene Felder (SEO-Titel, Schema.org, Verkaufskanal-Suchbegriffe), überschreibt aber niemals deinen Beschreibungstext.
Ja, in jedem Paket enthalten:
Ja — REPMOD erkennt automatisch deine Branche aus den Artikeldaten und nutzt das passende Branchenvokabular. Aktuell sind über 20 Branchen integriert, darunter:
Werkzeug · Maschinen · Garten · PSA · Auto · SHK · Elektro · Bau · Schweißen · Reinigung · Tierbedarf · Bürobedarf · Schreibwaren · Sicherheit · Beleuchtung · Möbel — und weitere.
Ein Werkzeug-Lieferant bekommt andere Suchbegriffe als ein Garten-Lieferant. Du musst nichts einstellen — die Erkennung läuft automatisch beim Konvertieren. Branchen-Packs und Auto-Erkennung sind in jedem Paket enthalten.
Antworten zu Artikelpaketen, Guthaben und Abrechnung.
Du kaufst ein Artikelpaket und konvertierst damit, wann du willst. Es gibt fünf Pakete: 5.000 Artikel für 89 €, 10.000 für 149 €, 25.000 für 329 €, 50.000 für 549 € und 100.000 für 1.049 € (netto). Jedes Paket enthält alle Funktionen, es gibt kein Abo und keine Laufzeit. Gekauft wird im Konto unter „Pakete & Rechnungen“.
Nach der Registrierung bekommst du 250 Artikel gratis — ohne Zahlungsdaten und ohne Zeitlimit. Du testest mit deinen eigenen Lieferantendateien und allen Funktionen. Reicht dir das Ergebnis, kaufst du ein Paket; das neue Guthaben kommt zu deinen restlichen Gratis-Artikeln dazu. Die Gratis-Artikel gibt es einmal pro Firma.
Nein. Gekaufte Artikel bleiben in deinem Konto, bis du sie verbrauchst. Kaufst du nach, kommt das neue Guthaben zum alten dazu.
Gezählt werden die Artikel im fertigen Ergebnis — Einzelartikel, Sammelartikel (Eltern) und einzelne Varianten (Kinder). Hersteller, Bilder und Merkmale zählen nicht extra. Beispiel: ein Sammelartikel mit fünf Größen-Varianten sind sechs Artikel. Jeder Lauf zählt neu, auch wenn du dieselbe Liste noch einmal konvertierst; der Download zählt nicht.
REPMOD schätzt die Lieferung vor dem Start. Reicht dein Guthaben nicht, startet die Konvertierung nicht, und du siehst, wie viele Artikel fehlen — mit dem passenden Paket zum Nachkaufen. Mit dem Probelauf kannst du auch mit wenig Guthaben erst 1 bis 50 Artikel testen.
Mit dem Amazon-Zusatz bekommst du für deine Artikel die ASIN per GTIN-Abgleich, fehlende Maße und Gewicht aus den Amazon-Stammdaten und den Amazon-Marktpreis als Margen-Indikator. Er kostet 5 € je 1.000 Artikel. Du kaufst ihn beim Paket dazu oder einzeln für Artikel, die schon in deinem Guthaben sind. Ein Lauf mit Amazon-Daten verbraucht Artikel- und Amazon-Guthaben.
Die Zahlung läuft über unseren Zahlungsdienstleister Stripe. Du zahlst mit den gängigen Kredit- und Debitkarten; je nach Gerät und Browser stehen im Checkout zusätzlich Wallets wie Apple Pay, Google Pay oder Link zur Verfügung.
Alle Preise sind Netto-Preise. Für Kunden in Deutschland kommen 19 % USt hinzu; Unternehmen im EU-Ausland mit gültiger USt-IdNr. werden per Reverse-Charge ohne deutsche USt abgerechnet. Deine Rechnungen findest du jederzeit in deinem Konto unter „Pakete & Rechnungen“.
Melde den Lauf per Support-Ticket — am einfachsten direkt aus der betroffenen Konvertierung, dann hängt die Job-Nummer automatisch dran. Wir sehen ihn uns an. Lag der Fehler eindeutig bei REPMOD, schreiben wir dir die verbrauchten Artikel wieder gut. Bei einer falschen Zuordnung oder fehlerhaften Lieferantendaten gibt es keine Gutschrift.
Nein — REPMOD richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB (B2B). Bei der Registrierung gibst du deine Firma an und bestätigst die unternehmerische Nutzung. Alle Preise verstehen sich daher netto zzgl. USt.
Ja, mit einem individuellen Enterprise-Angebot: passendes Volumen, Rechnung mit Zahlungsziel und auf Wunsch Konverter für eigene Datenformate. Melde dich über die Kontaktseite.
Dein Konto bleibt bestehen: Du behältst Zugriff auf deinen Verlauf, deine Lieferanten-Profile und deine Support-Tickets, auch ohne Guthaben. Für neue Konvertierungen brauchst du wieder Guthaben. Löschst du dein Konto komplett, werden alle Daten — Lieferanten-Profile, Verlauf, Download-Pakete, persönliche Daten — unwiderruflich entfernt.
Zwei Wege:
Wir antworten je nach Aufkommen innerhalb von 2 bis 7 Werktagen.
Wo deine Daten liegen, was REPMOD plattformweit lernt und wofür du verantwortlich bleibst.
Auf Servern in Amsterdam (EU), gehostet auf DSGVO-konformer Infrastruktur. Sämtliche Übertragung läuft verschlüsselt. Deutsche Rechnung, deutscher Support.
Die Originaldaten deines Lieferanten bleiben dein Eigentum. Deine fertigen Download-Pakete bleiben für den Verlauf gespeichert — die letzten 10 Konvertierungen. Ältere Pakete werden automatisch gelöscht, älteste zuerst.
Was REPMOD über alle Konvertierungen hinweg lernt, sind ausschließlich von uns selbst erzeugte Daten — z.B. Hersteller-Beschreibungen aus dem Impressum, generierte SEO-Texte oder Klassifikations-Codes. Konkrete Preise, Beschreibungstexte und Bilder deines Lieferanten werden niemals plattformweit geteilt.
REPMOD reichert pro Hersteller eine Vorpflege aus öffentlich zugänglichen Quellen an: Wir lesen das Impressum der Hersteller-Webseite und liefern Name, Anschrift und Kontakt-E-Mail der „Verantwortlichen Person" (EU 2023/988) als Anreicherung mit der Konvertierung mit. Das spart bei 50 Lieferanten ca. 2–3 Manntage Recherche-Arbeit.
Die angereicherten Daten sind eine automatisierte Recherche-Hilfe, keine GPSR-Konformitätserklärung. Impressums-Inhalte können veraltet, einer falschen Konzern-Einheit zugeordnet oder unvollständig sein.
Du als Shop-Betreiber bist verpflichtet, die Angaben vor der Veröffentlichung im Shop inhaltlich zu prüfen und ggf. zu korrigieren. Die Verantwortung für die GPSR-Konformität deines Shops liegt bei dir — REPMOD liefert die Vorlage, du bestätigst.
Nein, bewusst nicht. Wir crawlen keine Artikelbeschreibungen aus dem Web — das ist rechtlich heikel (fremde Urheberrechte) und die Qualität ist selten gut.
Die Beschreibung in deinem Output kommt ausschließlich aus deiner Lieferantendatei und bleibt unverändert. Hersteller-Beschreibung (separate Spalte für den Hersteller selbst, z.B. „Über Wera Werkzeuge…") wird aus dem offiziellen Impressum + Webseite des Herstellers angereichert — das ist für die Hersteller-Anlage gedacht, nicht für deinen Artikel-Text.
Schreib uns direkt — auf Deutsch und persönlich.
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