Konzern- und Verbandskataloge kommen als ein Block: alle Marken, alle Sortimente, eine Datei. Wer nur einen Teil davon führt, sortiert bisher von Hand aus — in Excel, mit Filtern, und mit der ständigen Sorge, dabei zusammengehörige Varianten zu zerreißen. REPMOD liest die Marken beim Hochladen aus, zeigt dir jede einzelne mit ihrer Artikelzahl, und du hakst an, was in den Shop soll. Auf Wunsch bekommst du pro Marke ein eigenes, fertiges Import-Paket.
Eine Arbeitshose ist im Katalog kein Artikel, sondern eine Familie: ein Vater-Artikel und darunter jede Größe und Farbe. Filtert man in Excel nach Marke, fehlt schnell der Vater — und der Import bricht ab oder legt Waisen an. REPMOD entscheidet deshalb immer über die ganze Familie: Trägt der Vater keine Marke, zählen die Kinder. Was du abwählst, verschwindet komplett; was du behältst, kommt vollständig.
PIM-reife Daten — ohne PIM-System, ohne Setup.
Nach dem Hochladen steht da nicht „viele Marken“, sondern jede einzelne mit der Zahl dahinter. Du siehst sofort, ob eine Marke 12 oder 4.000 Artikel mitbringt — und was du dir damit einhandelst.
Bei zwölf Marken reicht die Kurzliste. Bei sechshundert öffnest du die ganze Liste im Fenster, springst per A–Z zum Buchstaben oder tippst den Namen. Alles auswählen, alles abwählen, fertig.
Aus: ein gemeinsames Import-Paket über alle gewählten Marken. An: pro Marke ein eigener Ordner mit eigenem Artikel-Satz — für getrennten Import, getrennte Pflege oder getrennte Shops.
Vater und Varianten landen immer im selben Paket. Kein zerrissener Artikelstamm, kein abgebrochener Ameise-Import, keine Nacharbeit an Artikeln, die plötzlich ohne Vater dastehen.
Die Datei so lassen, wie der Lieferant sie liefert — eine XML oder CSV mit allen Marken. Nichts vorher aufteilen, nichts in Excel öffnen.
REPMOD listet alle gefundenen Marken mit Artikelzahl. Du wählst deine aus — und entscheidest mit einem Schalter, ob daraus ein Paket wird oder eines je Marke.
Im Ergebnis liegt entweder ein Import-Satz über alle gewählten Marken oder ein sauber benannter Ordner pro Marke — jeweils komplett mit Artikeln, Bildern, Merkmalen und Varianten.
Aus dem Hersteller- bzw. Markenfeld des Katalogs. Bei BMECat ist das MANUFACTURER_NAME, bei CSV die Spalte, die dem Hersteller zugeordnet ist. Artikel ganz ohne Angabe werden nicht geraten, sondern als „Ohne Marke“ geführt — du entscheidest, ob sie mitkommen.
Dann entscheiden die Varianten. REPMOD schaut, welche Marke unter den Kindern überwiegt, und ordnet die ganze Familie dorthin. So bleibt der Artikelstamm zusammen — genau das, woran ein Excel-Filter scheitert.
Getestet an einer Verbandsliste mit über 600 Marken in einer Datei. Die Auswahl läuft über Suche und A–Z-Sprung, damit das auch bei der Größe bedienbar bleibt.
Die Ordnernamen werden auf Kollisionen geprüft, bevor geschrieben wird. Zwei Marken, die sich nur in Groß- und Kleinschreibung unterscheiden, bekommen getrennte Ordner statt sich gegenseitig zu überschreiben — auf Windows und Mac gleichermaßen.
Nein. REPMOD merkt sich die Marken-Entscheidung pro Lieferant. Beim nächsten Katalog desselben Lieferanten ist deine Auswahl vorbelegt — neue Marken, die dazugekommen sind, siehst du trotzdem.
In allen. Wer einen Konzernkatalog hochlädt, soll nicht erst ein Upgrade kaufen müssen, um die Fremdmarken wieder loszuwerden. Testen kannst du 14 Tage kostenlos, ohne Abbuchung.
Lade ihn hoch und sieh in einer Minute, welche Marken drinstecken — und wie viele Artikel du davon wirklich brauchst. 14 Tage kostenlos, keine Abbuchung.