Die meisten BMECat-Konverter geben dir die XML-Tags als Tabelle zurück — und die eigentliche Arbeit fängt danach an: Spalten zuordnen, Varianten bauen, Preise prüfen. REPMOD konvertiert und bereitet auf: Eltern/Kind-Varianten, Staffelpreise, Merkmale, GPSR-Herstellerdaten und Amazon-ASIN kommen fertig strukturiert heraus — als JTL-Ameise-Paket oder als Import-CSV für Shopware, WooCommerce, Shopify und Plentymarkets.
Und den größten Zeitfresser — BMECat plus Preislisten-CSVs desselben Lieferanten zu einem Datensatz zusammenführen — erledigt REPMOD im selben Lauf.
Was nach der Konvertierung fertig strukturiert vorliegt:
PIM-reife Daten — ohne PIM-System, ohne Setup.
BMECat 1.2 und 2005 werden automatisch erkannt und in saubere Import-Dateien übersetzt — Varianten, Staffelpreise und Pflichtfelder landen strukturiert in den richtigen Spalten, nicht im Beschreibungstext.
REPMOD nimmt auch jede Lieferanten-CSV — chaotische Spaltennamen, Preise mit Währungszeichen, ein Artikel über mehrere Listen verteilt. Genau da steckt die Handarbeit, die ein reiner XML-Konverter nicht anfasst.
Ausgabe wahlweise als komplettes JTL-Ameise-Paket oder als Import-CSV für Shopware, WooCommerce, Shopify und Plentymarkets — plus ERP-neutrale Universal-CSV.
Beim zweiten Katalog desselben Lieferanten sitzt das Mapping bereits — REPMOD erkennt ihn wieder und übernimmt Zuordnung, Variations-Achsen und Besonderheiten.
XML hochziehen — gern zusammen mit den Preislisten-CSVs desselben Lieferanten. Format und Dialekt werden automatisch erkannt.
Über 230 typische Spalten kennt REPMOD bereits. Konflikte entscheidest du mit einem Klick — das Ergebnis wird pro Lieferant gespeichert.
Fertiges Paket herunterladen und importieren — JTL-Ameise, Shopware, WooCommerce, Shopify, Plentymarkets oder Universal-CSV.
Bei Konzern- und Verbandskatalogen zeigt REPMOD dir jede enthaltene Marke mit ihrer Artikelzahl. Du wählst aus, was du führst, und entscheidest mit einem Schalter, ob ein gemeinsames Import-Paket entsteht oder eines je Marke. Vater-Artikel und Varianten bleiben zusammen — das ist der Teil, an dem ein Excel-Filter scheitert. Marken auswählen und den Katalog aufteilen.
Kostenlose Konverter geben dir die XML-Felder als Roh-Tabelle zurück — oft mit den Original-Tag-Namen als Spaltenüberschriften. Varianten, Staffelpreise, Einheiten und Pflichtdaten musst du danach von Hand aufbereiten. REPMOD liefert genau diese Aufbereitung mit: strukturiert, angereichert und im Format deines Zielsystems.
BMECat 1.2 und BMECat 2005 (2.0) inklusive gängiger Dialekte — die Version wird beim Upload automatisch erkannt.
JTL-Ameise-Importpaket, native Import-CSVs für Shopware, WooCommerce, Shopify und Plentymarkets sowie eine ERP-neutrale Universal-CSV (UTF-8, Semikolon, Excel-kompatibel).
Ja — genau dafür ist REPMOD gebaut. BMECat liefert die Stammdaten, deine Preislisten-CSVs ergänzen Preise und Konditionen. Alles wird über die Artikelnummer zu einem Datensatz zusammengeführt, Konflikte entscheidest du per Klick.
Nein. REPMOD läuft im Browser — hochladen, prüfen, herunterladen. Kein Plugin, kein Eingriff in Warenwirtschaft oder Shop.
Du kaufst Artikelpakete ab 5.000 Artikeln für 89 € (netto) — kein Abo, das Guthaben verfällt nicht. BMEcat, DATANORM und alle anderen Funktionen sind in jedem Paket enthalten. Zum Testen bekommst du 250 Artikel gratis, ohne Zahlungsdaten.
Lade ihn hoch und vergleich das Ergebnis mit deinem bisherigen Konverter. 250 Artikel gratis, ohne Zahlungsdaten.