Im Elektro-, SHK- und Baugroßhandel kommen Artikeldaten als DATANORM — ein Format aus der Handwerkswelt, das kein Shop und kein Warenwirtschafts-Import direkt versteht. REPMOD liest diese Lieferungen und macht daraus fertige Importdateien: für JTL-Ameise, Shopware 6, WooCommerce, Shopify, plentymarkets oder als ERP-neutrale Universal-CSV.
Eine Lieferung besteht aus Stammdaten, einer Preisdatei und oft einer Warengruppen-Datei. Der Verkaufspreis steht in der einen, dein Einkaufspreis in der anderen, und die Zeilen sind entweder durch Semikolon getrennt oder stehen in festen Spaltenbreiten. Dazu kommt die Preiseinheit: Ein Kabel kostet nicht 14,88 € je Meter, sondern je 100 Meter. Wer das in Excel öffnet, bekommt Zahlenkolonnen ohne Bezug — und im Shop am Ende Preise, die um den Faktor 100 danebenliegen.
PIM-reife Daten — ohne PIM-System, ohne Setup.
REPMOD erkennt DATANORM am Kopfsatz — die Fassung mit Trennzeichen ebenso wie die ältere mit fester Satzbreite, deren Dateien oft gar keine Endung tragen. Lade das ZIP hoch, wie du es bekommen hast.
Listenpreis und Nettopreis landen getrennt im Import. Gilt ein Preis für 100 Meter oder 1.000 Stück, rechnet REPMOD ihn auf eine Einheit um — der Verkaufspreis auf den Cent, der Einkaufspreis mit vier Nachkommastellen, damit die Marge bei Kleinteilen stimmt.
Ein Großhandelskatalog hat schnell über eine Million Artikel. REPMOD zeigt dir die Warengruppen mit Artikelzahl, du hakst deine an — und nur die werden verarbeitet. Die Auswahl wird pro Lieferant gemerkt.
Hast du zusätzlich einen Herstellerkatalog als BMECat, verbindet REPMOD beides über die EAN: Texte, Bilder und Merkmale vom Hersteller, dein Einkaufspreis vom Großhändler. Artikel ohne Treffer stehen mit Begründung in einer eigenen Datei.
Das Archiv so lassen, wie es der Großhändler schickt — Stammdaten, Preisdatei und Warengruppen zusammen. Nichts entpacken, nichts in Excel öffnen: REPMOD arbeitet als DATANORM-Converter und erkennt die Teile der Lieferung selbst.
REPMOD zeigt dir, welche Version erkannt wurde, wie viele Artikel drinstecken und welche Warengruppen es gibt. Du hakst an, was du führst — mit Suche, wenn es viele sind.
Am Ende lädst du ein ZIP mit den fertigen Dateien: für die JTL-Ameise, für Shopware, WooCommerce, Shopify, plentymarkets — oder die Universal-CSV für jedes andere System.
DATANORM 4 mit Trennzeichen und DATANORM 3 mit fester Satzbreite, jeweils inklusive Preis- und Warengruppen-Datei. Version 5 liest REPMOD noch nicht — sie wird erkannt und mit einer klaren Meldung abgelehnt, statt halb verarbeitet zu werden. Schick uns eine Beispieldatei, dann bauen wir sie ein.
Ja. Die Auswahl zeigt dann die Warengruppen-Nummern. Hat eine frühere Lieferung desselben Großhändlers die Namen mitgebracht, verwendet REPMOD sie automatisch weiter — du musst niemanden um Dateien bitten.
Über die EAN. Die Artikelnummern beider Seiten haben nichts miteinander zu tun — dein Großhändler führt eigene Nummern. Die EAN ist die Brücke. Der Katalog bestimmt dabei, welche Artikel es gibt; aus dem DATANORM entsteht kein einziger zusätzlicher Artikel.
DATANORM selbst transportiert keine ETIM-Merkmale. Liefert dein Hersteller zusätzlich einen BMECat mit ETIM, übernimmt REPMOD die Merkmale daraus — als Shop-Filter, was filterbar ist, und als Attribut, was intern gehört.
Er wird nicht eingerechnet. Der Kupferpreis hängt an der Tagesnotierung; eine Zahl dafür wäre geraten. REPMOD gibt Basis und Gewicht unverändert als Angabe am Artikel mit, damit du selbst kalkulieren kannst.
Ab Business — wie das Einlesen von BMECat-Katalogen. Testen kannst du es 14 Tage kostenlos, ohne Abbuchung.
Lade sie hoch und sieh in einer Minute, was drinsteckt — Version, Artikelzahl und deine Warengruppen. 14 Tage kostenlos, keine Abbuchung.