Hersteller aus Elektro, SHK und Haustechnik liefern ihre Artikelmerkmale im BMECat nach ETIM — sauber genormt, aber als Code. REPMOD löst diese Codes auf und macht daraus Merkmale, nach denen deine Kunden filtern können: als Merkmale und Attribute für die JTL-Ameise oder als ERP-neutrale Merkmal-Datei für jedes andere System.
ETIM beschreibt jedes Merkmal, jeden Wert und jede Einheit mit einer Nummer: EF000040 steht für die Höhe, EU570448 für Millimeter, EV000494 für „keine“. Das ist für den Datenaustausch gedacht, nicht für Menschen. Übernimmst du das ungefiltert, steht in deinem Shop „EF000040 = 769 EU570448“ — und der Filter „Höhe“ bleibt leer.
PIM-reife Daten — ohne PIM-System, ohne Setup.
Merkmal, Wert, Einheit und Produktklasse werden aufgelöst: aus „EF000040 = 769 EU570448“ wird „Höhe = 769 mm“. Grundlage ist das ETIM-Modell 10.0 mit 17.377 Merkmalen, 16.163 Werten, 188 Einheiten und 5.640 Produktklassen.
Du wählst in der Maske, in welcher Sprache Artikeltexte und Merkmale kommen — beides immer gemeinsam. Die Wahl wird pro Lieferant gemerkt. Die deutschen Bezeichnungen sind eine eigene Übersetzung von REP Solution, keine offizielle ETIM-Sprachfassung.
Für die JTL-Ameise werden Abmessungen, Material, Farbe, Elektrik, Schutzart und Leistung zu Merkmalen, also zu Shop-Filtern. Montageart, Zertifikate und Modelldetails landen als Attribut am Artikel — es geht nichts verloren, es steht nur am richtigen Platz.
Kommt dein Einkaufspreis als DATANORM vom Großhändler, verbindet REPMOD beides über die EAN: Merkmale, Texte und Bilder vom Hersteller, Preise vom Großhändler.
Den BMECat so hochladen, wie ihn der Hersteller schickt — gern auch gepackt als ZIP. Dazu, wenn du willst, die DATANORM-Lieferung deines Großhändlers.
REPMOD zeigt dir, welche Sprachen der Katalog mitbringt und ob ETIM-Merkmale drinstecken. Du wählst Deutsch oder Englisch — alles andere ist vorbelegt.
Am Ende lädst du ein ZIP mit den fertigen Dateien: Merkmale und Attribute für die JTL-Ameise — oder die Universal-CSV mit eigener Merkmal-Datei für jedes andere System.
Nein. Grundlage ist das englische ETIM-Modell von ETIM International, das unter der Open Data Commons Attribution License (ODC-By 1.0) frei verfügbar ist. Die deutschen Bezeichnungen hat REP Solution selbst übersetzt — jeweils mit Blick auf den Zusammenhang, in dem ein Begriff im Modell steht. Wer das Original braucht, stellt in der Maske auf Englisch.
Grundlage ist ETIM 10.0. Kataloge mit ETIM 9 und 10 nebeneinander haben wir an einem echten Herstellerkatalog geprüft. Ein Code, den das Modell nicht kennt — etwa aus einer Länder-Erweiterung —, bleibt unverändert stehen und wird im Qualitätsbericht benannt.
Sie laufen wie bisher durch: Was nach Filter aussieht, wird Merkmal, der Rest Attribut. Die ETIM-Auflösung greift nur dort, wo der Katalog ETIM-Codes liefert.
Filtergeeignete Merkmale kommen als Merkmale in die Ameise und stehen damit für die Filter im Shop bereit. Alles andere kommt als Attribut am Artikel.
Die Shop-Formate übernehmen heute Artikeldaten, Preise und Bilder, aber noch keine Merkmale. Die aufgelösten Merkmale bekommst du dort über die Universal-CSV: eine eigene Datei mit Artikelnummer, Merkmalgruppe, Merkmal und Wert — eine Zeile je Merkmal, so wie PIM- und ERP-Importe es erwarten.
Ab Business — wie das Einlesen von BMECat-Katalogen. Testen kannst du es 14 Tage kostenlos, ohne Abbuchung.
Lade den BMECat hoch und sieh vor dem Start, ob ETIM-Merkmale drinstecken und in welchen Sprachen. 14 Tage kostenlos, keine Abbuchung.